Wiederaufnahme des Sportbetriebes/Jugendtraining

Wiederaufnahme des Sportbetriebes/Jugendtraining

Wiedereröffnung des Sportbetriebes im Rahmen der

Corona-Pandemie:

Trainingsbetrieb der Jugend

 

Voraussetzung für die Wiedereröffnung des Sportbetriebes in den Sportvereinen sind die Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (Stand 11.05.2020).

Aufgrund der Empfehlungen des Landessportbundes NRW haben wir folgenden Hygieneplan entwickelt. Dieser gilt im ersten Schritt der Wiederaufnahme des Jugendtrainings.

Das Afterworkpaddeln wird ggf. zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen.

Allgemeine Hygienemaßnahmen am Vereinsgelände (gelten bis auf Widerruf):

Die Toiletten werden regelmäßig desinfiziert.

Diese dürfen nur einzeln betreten werden.

Ebenso werden die Türklinken im Bootshaus regelmäßig desinfiziert.

Dieses wird in den aushängenden Listen dokumentiert.

Es ist ausreichend Flüssigseife an den Waschbecken vorhanden.

Die Papierhandtücher sind in den dafür bereit gestellten Abfallbehältern zu entsorgen.

Einmalhandschuhe stehen für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Handdesinfektionsmittel wird für die Teilnehmer des Jugendtrainings zur Verfügung gestellt. Dieses wird vom jeweiligen Trainer an die Teilnehmer bei Bedarf ausgegeben.

Nach dem Sportbetrieb werden die Sportgeräte gereinigt.

Aushänge informieren über die wichtigsten Verhaltens- und Hygieneregeln.

Die Erste-Hilfe-Ausstattung ist um Mund-Nasenschutz-Masken und Einmalhandschuhe erweitert worden.

Sämtliche Hygieneregeln werden über die WhatsApp Gruppe und der Homepage, sowie über Aushänge am Bootshaus bekannt gegeben.

Trainingsbetrieb (Jugend) allgemein:

Es werden feste Trainingsgruppen mit maximal 5 Personen (inkl. Trainer) gebildet. Ein Tauschen innerhalb der Gruppen ist nicht gestattet!

Die Trainingszeiten werden so gestaltet, dass die Gruppen zeitversetzt am Bootshaus sind, bzw. sich am Steg aufhalten.

Eingang zum Training ist über die Treppe am Container.

Der Ausgang nach dem Training erfolgt dann über die hintere Treppe am Busparkplatz

Verantwortung der TrainerInnen:

Trainer und Übungsleiter wurden in die Hygienebestimmungen des Vereins eingewiesen und informieren darüber auch die Mitglieder in den Trainings/Sportgruppen.

Trainer/Übungsleiter führen Anwesenheitslisten, damit mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden können. Diese Listen werden unter Verschluss gehalten und nach 6 Wochen vernichtet.

Sie weisen den Kindern Material zu und holen dies vor Trainingsbeginn aus der Bootshalle.

Nach dem Training sorgen die Trainer dafür, dass das Material und die Räumlichkeiten gereinigt bzw. desinfiziert werden. Dies wird in Listen festgehalten.

Die Trainer achten darauf, dass alle Hygiene- und Kontaktmaßnahmen eingehalten werden.

Verantwortung der Teilnehmer:

 

 

Jeder Teilnehmer muss folgende Voraussetzung erfüllen!

 

– Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome!

– Es bestand für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person!

Dies muss durch ein Schreiben, das zu jedem Training mitgebracht werden muss, bestätigt werden.

Kinder unter 14 Jahren dürfen durch eine erwachsene Person zum Vereinsgelände begleitet werden.

Die Begleitperson hat das Vereinsgelände nach Übergabe des Kindes wieder zu verlassen.

Training ist nur für Vereinsmitglieder zulässig.

Generell ist ein Mindestabstand von 1,50Metern einzuhalten.

Die Teilnehmer kommen und gehen in Sportkleidung. Die Umkleiden und Duschen sind geschlossen und werden nur im Falle eines Notfalls geöffnet.

Zu Beginn und nach jedem Training müssen alle Teilnehmer ihre Hände waschen.

Generell hat jeder Teilnehmer einen eigenen Mund/Nasenschutz zu tragen. Dieser kann im Boot abgenommen werden, muss aber jederzeit griffbereit sein.

Die Teilnehmer müssen eigene Getränke mitbringen, da kein Verkauf am Vereinsgelände stattfindet.

Im Falle eines Unfalls/Verletzung/Kenterung muss nach Möglichkeit der Verunfallte/Verletzte, sowie auch der/die Ersthelfer/Trainer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es ist nicht auszuschließen, dass im Falle eines Unfalls/Kenterung der Mindestabstand nicht gewahrt werden kann.

Alle Teilnehmenden halten sich vor/während oder nach dem Training im Freien auf (kein Betreten der Bootshalle und Räumlichkeiten, abgesehen von der Toilette) und verlassen unverzüglich nach Trainingsende das Vereinsgelände.

Sollte ein Teilnehmer/Mitglied Symptome bei sich oder einem anderen erkennen, so ist unverzüglich der Vorstand zu informieren.

Ebenso sind die Meldewege über seinen Hausarzt etc. einzuhalten.

M.S.FKF

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