Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Kanusports

(Info vom StadtSportVerband)

 

Sehr geehrte Vereinsvorstände, Geschäftsstellen, Übungsleitungen und Sportler*innen,

nach viele Gesprächen und Telefonaten konnte eine Anpassung der Sportgruppen für bis zu zehn Kindern bis zu 14 Jahren erreicht werden.

Dies bedeutet nun konkret (Änderungen in rot):

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen (auch: Sporthallen) und Schwimmbädern (auch: Lehrschwimmbecken) ist unzulässig. Ausgenommen davon ist der Sport auf Sportaußenanlagen, also unter freiem Himmel, der ohne Testung möglich ist für:

  1. Personen eines Hausstandes ohne Personenbeschränkung (auch mit Kontakt)
  2. Personen eines Hausstandes mit höchstens 1 Person aus einem anderen Hausstand (auch mit Kontakt)
  3. Als Ausbildung im Einzelunterricht
  4. Gruppen von höchstens 10 Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu 2 Ausbildungs- und Aufsichtspersonen. (auch mit Kontakt)

 

Mit Testung ist die Sportausübung möglich für:

 

  1. Gruppen von höchstens 20 Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu 2 Ausbildungs- und Aufsichtspersonen. Dabei sind Kinder bis zum Schult Eintritt  von dem Testerfordernis ausgenommen.

 

Vorgelegt werden muss dabei der schriftliche oder digitale Nachweis einer anerkannten Teststelle, dass ein negatives Testergebnis vorliegt, das bei Inanspruchnahme des Sportangebotes höchstens 24 Stunden zurückliegt. Ein in Eigenregie durchgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend!

 

Die rechtliche Klärung, inwieweit das Training von 10 Kindern ohne Testnachweis in Zukunft möglich sein wird, ist veranlasst und wird in Kürze erwartet. Zunächst ist diese Variante jedoch bis auf weiteres zulässig.

 

 

Da unser offizieller Trainingbeginn normalerweise ab anfang April stattfinden sollte, die aktuelle Situation uns aber hier leider keine Möglichkeit lässt, sicher mit euch zu trainiren, wird aktuell der Trainingbeginn im Verein auf unbestimmte Zeit verschoben.

Unseren Trainern liegt neben der eigenen Gesundheit, auch eure sehr am Herzen. Wenn wir wieder eine Möglichkeit sehen, werden wir euch kurzfristig informieren.

 

Bleibt Gesund und dem Sport erhalten.

Hier geht es zur aktuellen Coronaschutzverordnung vom 05.03.2021 In der ab 29.03.2021 gültigen Fassung

Ahoi

euer Vorstand

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, die für uns gestimmt haben.

Dadurch haben wir die Möglichkeit unseren Kanupiraten neus Material, wie Schwimmwesten, Helme oder sogar auch ein Boot zu kaufen.

Wir haben ein tolles Jugendprojekt, brauchen aber noch für die Umsetzung Geld!

Deshalb ist „All for Vest Future“ genau das Richtige für uns!

Wir bitten euch fleißig für uns zu Stimmen/Voten!

Sterne sammeln

Jeder Stimmengeber hat die Möglichkeit 1 bis 5 Sterne pro Jugendprojekt zu verteilen. Je mehr Sterne das Projekt insgesamt erhält, desto mehr Geld gibt es am Ende. Abstimmen dürfen Kunden als auch Nichtkunden online auf Facebook bis zum 25. April 2021. Offline per Stimmzettel dürfen nur Kunden der Sparkasse Vest Recklinghausen bis zum 16. April 2021 voten.

Blutspendeaktion

Damit es aber weiterhin auch spannend bleibt, bieten wir eine große Blutspendeaktion in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz an. Die Termine werden Ende Februar und im März stattfinden und noch rechtzeitig bekannt gegeben.  Jeder, der an diesem Tag dort Blut spendet, erhält 25 Extrasterne die er an ein Jugendprojekt seiner Wahl vergeben darf.

Nach dem letzten Tag von „All for Vest Future 10“ am Sonntag, den 25. April 2021, werden alle Stimmen gezählt und die Gewinner am Montag bekannt gegeben. Ob daraufhin in jeder Stadt eine Spendenübergabe stattfinden kann, wird nach den dann herrschenden Corona-Regeln abhängig gemacht.

Hier geht es direkt zur Abstimmung für uns auf der Sparkassenseite.

Wir bedanken uns jetzt schon für eure Unterstützung

Ahoi, die Kanupiraten

Ahoi Sportkameradinnen, ahoi Sportkameraden,

im Anhang ist die Sonderregelung WFA Jugend für die Wanderfahrerabzeichen „Kinder und Jugendliche“.

Damit wird das Erreichen der Wanderfahrerabzeichen für alle erleichtert.

Die Regelung ist an die Erwachsenen angelehnt. Somit können auch Wanderfahrerabzeichen vom letzten Jahr gut geschafft werden.

Die Kanu Jugend erhofft sich dadurch, das viele Kids motiviert sind und Ihre Abzeichen machen.

Unter diesem Link findet ihr die geänderte neue Wandersportordnung. Nachzulesen auch auf der Homepage des DKV.

Wandersport_Corona

(Bericht aus der Marler Zeitung)

FKF Marl – Kanupiraten saßen lange auf dem Trockenen

Seit Donnerstag schaut Carina jeden Tag voller Hoffnung auf ihr Handy und wartet auf Neuigkeiten vom Vorstand.

Denn seit Donnerstag hat die Landesregierung die Wiederaufnahme des Sportbetriebes für Vereine bestätigt. Die Schließung der Sportstätten traf vor allem die Kinder und Jugendlichen besonders hart, denn seit „Corona“ ruht der Vereinsbetrieb.

Nicht nur das Wintertraining in der Scheune sondern auch das wöchentlich stattfindende Eskimotiertraining wurde von einem auf den anderen Tag eingestellt. Auch lang geplante Tages- und Wochenendfahrten z.B. nach Siegburg mussten ebenso wie die Sommerfreizeit nach Österreich und die Stadtmeisterschaften abgesagt werden.

Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die trotz Corona in eigener Verantwortung noch aufs Wasser durften, dürfen Kinder und Jugendliche nicht ohne Begleitung aufs Wasser. Um den Kids die Zeit zu verkürzen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, blieb die Jugendleitung nicht untätig. Egal ob mit selbstgedrehten Videos, einer virtuellen Schnitzeljagd oder dem Erstellen einer Collage aus den Fotos der „Highlights der letzten Saison“ ließ die Jugendleitung keine Langeweile aufkommen.

Fragen seitens der Kids, wann sie endlich wieder die Bäche unsicher machen dürfen, mussten jedoch unbeantwortet bleiben. Nun aber braucht es nur noch ein wenig an Neuorganisation, um die notwendigen Hygiene- und Abstandregeln im Bootshaus umzusetzen, so dass es endlich weitergehen kann. Und auch die Hoffnung wächst, dass die lang ersehnte Herbstfreizeit doch noch stattfinden kann.  „Endlich ist es wieder soweit“, freut sich Kilian (10 Jahre). Denn: „Ich fahre gerne Kanu, dabei bin ich viel draußen auf dem Wasser, treffe meine Freunde und mache tolle Sachen mit dem Verein.“ „Außerdem bekommt man vom Kanufahren viele Muskeln“ ergänzt Justus (14 Jahre).

Sollte der ein oder andere jetzt Lust bekommen haben, sich ebenfalls in die Fluten zu stürzen oder einfach nur einmal ins Vereinsleben des FKFs zu schnuppern, befinden sich weitere Informationen zu Ansprechpartnern, Trainingsterminen usw. im Internet unter www.freie-kanufahrer-marl.de oder auf Facebook.

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht. In diesem Sinne: Ahoi und passt auf euch auf!

Original von M. Diekwisch – Pressewartin FKF

Eingeladen hatte das J-Team zum Spielenachmittag im Bootshaus. Viele Mitglieder/Jugendliche folgtem den Aufruf und hatten einen schönen Nachmittag. Unter anderem gab es ein Kickerturnier

und viele verschieden Gesellschaftsspiele

Für die Gewinner gab es auch Urkunden:

Unser Verein hat nun auch ein J-Team. Dieses unterstützt die Jugend- und Vereinsarbeit.

Wir wünschen Anna-Lena, Tom, Catrin, Domenik, René, Niklas und Niels viel Spaß bei ihrer Aufgabe.

Als erste Aufgabe haben Sie das Weihnachtsbacken und Weihnachtsbasteln sehr gut organisiert.

Underground kayaking

Hier möchte ich euch einen eher ungewöhnlichen Ort zum Kajakfahren vorstellen und zwar in einem Bergwerk. Dieses Bergwerk liegt in Slowenien, in direkter Nähe zur österreichischen Grenze, in dem kleinen Ort Mežica. Es war eines der letzten Blei- und Zinkbergwerke Europas. Um die über 300 jährige Geschichte des Bergs nicht einfach zu vergessen wurde ein Museum gegründet und das Bergwerk touristisch erschlossen. Es besteht entweder die Möglichkeit, den Berg bei Exkursionen zu erkunden, mit dem Mountainbike durch die Stollen zu fahren oder teilgeflutete Bereiche mit dem Kajak zu erkunden. Da wir ja eher zur Wasserfraktion gehören, entschieden wir uns selbstverständlich für die Kajaktour. –> Webseite

 

Nach einem freundlichem Empfang durch unseren Tourguide und einer kurzen ersten Einweisung, ging es mit dem Zug während einer rund 10-minütigen Fahrt hinein in den Berg. Die Waggons sind genau richtig für Klaustrophobiker, ziemlich eng und ohne Fenster oder Licht. Für die Beleuchtung sorgten nur die Helmlampen.

 

 

 

 

 

Nach der Ankunft am „Bahnhof“ ging es noch ein kurzes Stück zu Fuß, bis wir an einen alten Schrägaufzug kamen, welcher leider nur für den Materialtransport genutzt wurde. Das hieß für uns rund 400 Stufen weiter runter in den Berg. Die Treppe war so abenteuerlich, dass wir uns fragten, ob es hier auch so etwas wie TÜV gibt. Nachdem auch diese Hürde geschafft war gelangten wir in einen ehemaligen Pausenraum, der zu einer Umkleide unfunktioniert wurde. Hier erhielten wir unsere Neoprenanzüge (eigentlich eher Angelhosen), bevor wir dann endlich  (nach ein paar weiteren Stufen) den gefluteten Stollen erreichten, wo wir die Kajaks in Empfang nahmen.Innerhalb des Stollens konnten wir uns nun rund 45 Minuten frei bewegen und auf Entdeckung gehen. Da die Stollen teilweise nur Platz für ein Kajak hatten, kam es bei Begegnungen im selbigen zu interessanten Ausweichmanövern.

Die Zeit ging natürlich viel zu schnell vorüber. Auf dem Weg zurück blieben uns die 400 Treppen zum Glück erspart, da wir einen anderen Weg durch den Berg nahmen. Nach rund 20 Minuten und einigen interessanten Orten (große Höhlen, Ausbrüche, alte Werkzeuge/Maschinen und die Kappelle), welche durch den Guide sehr lebendig mit Geschichten und Informationen gefüllt wurden, betraten wir neben der Kapelle einen „Aufenthaltsraum“. Hier warteten auf uns schon lokale Köstlichkeiten in Form von Brot und einer üppigen Schinken- und Käseplatte.

Dies war dann auch die letzte Station unseres kleinen Abenteuers, bevor es mit dem Zug zurück ans Tageslicht ging.

Saisonende/Marler Abpaddeln

 

Am heutigen Sonntag fand das Marler Abpaddeln statt.

32 Mitglieder und Piraten trafen sich am Bootshaus. Dort wurden die Boote startklar gemacht und zu Wasser gelassen.

Es galt die etwa 6,5km Kanalaufwärts zum VFL-Marl Hüls zu paddeln. Der Wettergott hatte alle Gebete erhört und das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Unterwegs trafen wir noch weitere Paddler des „Marler Kanuclub“ (MKC).

Unter großem Hallo landeten wir dann beim VFL an. Wir begrüßten alle Freunde und Anwesenden und machten uns über das leckere Mittagessen und Kuchenbuffet her. Es gab unter anderem diesmal Grünkohl mit Mettwurst, Nudelsalat mit Frikadellen und natürlich jede Menge Kuchen und Torten.

Die Ehrung der Kanuten und Vereine wurden durch den Bürgermeister Werner Arnd, dem 1. Vorsitzenden (VFL) Arnold Gerding und dem Fachschaftswart Frank Zapka vorgenommen. Ebenfalls anwesend war auch Andre Mölleken (StadtSportVerband).

Geehrt wurden die Kinder, Jugendlichen und Erwachsene für die gepaddelten Kilometer.

Wir erhielten die Pokale für die meisten Kilometer, die meisten Stadtmeister und die meisten Jugendstadtmeister.

Ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben

Ahoi

 

Heute hat wieder unser Winterscheunentraining begonnen!

Ab heute findet jeden Mittwoch unser beliebtes Scheunentraining statt.

Für die Piraten bis 14 Jahre von 18:00Uhr bis 19:00 Uhr und für die älteren von 19:00Uhr bis 20:00Uhr.

Nähere Informationen erfahrt ihr bei den Jugendwarten/Jugendleiter.