Aufgrund der aktuell sehr häufig auftretenden Eichenprozessionsspinnerraupen, auch bei uns auf dem Vereinsgelände, gilt eine besondere Vorsicht. Betroffen sind alle Eichen.

Allgemeine Nutzung der Sportstätte durch Mitglieder:

 

Mit den Lockerungen des Landes NRW darf auch bei uns am Bootshaus der Vereinsbetrieb langsam und unter strengen Regeln wieder hochgefahren werden. Der Trainingsbetrieb wird zunächst nur für unsere Kanupiraten stattfinden. Auch wird das Afterworkpaddeln wieder stattfinden.

Ihr dürft natürlich, unter Einhaltung der Hygiene-, Kontakt- und Abstandsregeln, in Eigenregie weiterhin aufs Wasser gehen.

Zum Schutz Aller muss sich jeder, der das Vereinsgelände betreten und/oder das Vereinsmaterial nutzt, bis auf Weiteres an folgende Regelungen halten.

 

Allgemeines: Es ist zu jeder Zeit genügend Abstand zu anderen Personen einzuhalten (mind. 1,5m) und auf ausreichende persönliche Hygiene zu achten.

Das Bootshaus (Klinken, Toiletten etc.) wird regelmäßig gereinigt und desinfiziert. Bei Krankheitssymptomen ist es untersagt, das Vereinsgelände zu betreten.

 

Sanitärräume: Die Umkleiden und Duschen sind geöffnet. Hier gilt Maskenpflicht und die Einhaltung des Mindestabstandes. Seife und Papierhandtücher sind vorhanden. Wir bitten um sorgfältige Handhygiene.

 

Bootshalle: Bitte genug Abstand einhalten und Masken tragen.

 

Materialnutzung:  Wenn möglich bitte auf eigenes Material zurückgreifen. Das Material ist nach der Nutzung zu säubern. Die Paddel müssen mit Wasser und Seife, die im Bootshaus bereitgestellt wird, abgewaschen werden. Bitte vergesst nicht, euch in das Fahrtenbuch einzutragen. Bitte eigene Kugelschreiber benutzen.

 

Trainingszeiten:

Während des Jugendtrainings solltet ihr nach Möglichkeit den Bereich am Steg und der Bootshalle meiden, damit dort ein geregelter, risikofreier Ablauf gewährleistet werden kann.

Die Trainingszeiten werden noch bekannt gegeben. (auf unserer Homepage im Kalender)

In den Ferien eingeschränkte Termine

 

Sollte ein Teilnehmer/Mitglied Symptome bei sich oder einem anderen erkennen, so ist unverzüglich der Vorstand zu informieren.

Ebenso sind die Meldewege über seinen Hausarzt etc. einzuhalten.

 

Wir wünschen. euch und uns allen weiterhin eine gesunde Zeit und danken für eure Rücksichtnahme.

Ahoi , euer Vorstand

Liebe Kanutinnen und Kanuten,

liebe Besucher unserer Homepage,

Liebe Freunde des Kanusportes.

 

Aufgrund der aktuellen Lage, wird unser offizieller Sportbetrieb ab sofort wieder eingeschränkt angeboten!

Die Termine aktuellen Termine findet ihr im Kalender. Diese könne sich allerdings täglich ändern.

Wenn es neue Informationen gibt, werden wir euch an dieser Stelle informieren.

Es gilt die jeweils aktuelle Coronaschutzverordnung

Bleibt alle gesund.

Ahoi euer Vorstand.

 

ältere Meldungen:

Liebe Sportkameraden/innen,

wie Ihr alle auf der Homepage des KV NRW nachlesen könnt, sind alle Veranstaltungen bis zum 30.06.2020 abgesagt.

Dies betrifft auch alle Veranstaltungen im Bezirk 3.

Es tut uns sehr leid, Euch diese Nachricht zu übermitteln.

Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an uns wenden.

Mit Ruhe und verantwortlichem Handeln, können wir diese Krise gemeinsam überwinden.

Wir werden Euch soweit möglich, immer aktuell auf dem laufenden halten.

 

Euer Wandersport Team

 

Frank und Frank

 

Wanderwarte Bezirk 3

im KV NRW

 

Bezirke und Fachsparten übernehmen die Empfehlungen der Präsidien im Zuge der Corona-Pandemie

 

Die Empfehlungen des DKV-Präsidiums und des NRW-Präsidiums sind geschlossen von den Bezirken in NRW und den Fachsparten übernommen worden.

Im  Interesse der Gesundheit der Sportler und im Interesse der Planungssicherheit der Ausrichter sind alle Veranstaltungen in NRW vorerst bis zum 30. Juni 2020 abgesagt.
Die Termindatenbank ist deshalb erst wieder ab dem 01. Juli gefüllt. Verschiebungen von Terminen werden gerne hier wieder eingestellt. Wir bitten um Zusendung unter redaktion@kanu-nrw.de.

Sollte sich von behörderlicher Seite im positiven Sinne eine Änderung im Umgang mit dem Corona-Virus ergeben, könnte es natürlich im Einzelfall zu einer Aufhebung der Absage kommen. Dies betrifft voraussichtlich am ehesten die kleineren Angebote.

Bleibt alle gesund und bleibt Zuhause!

 

Wiedereröffnung des Sportbetriebes im Rahmen der

Corona-Pandemie:

Trainingsbetrieb der Jugend

 

Voraussetzung für die Wiedereröffnung des Sportbetriebes in den Sportvereinen sind die Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (Stand 11.05.2020).

Aufgrund der Empfehlungen des Landessportbundes NRW haben wir folgenden Hygieneplan entwickelt. Dieser gilt im ersten Schritt der Wiederaufnahme des Jugendtrainings.

Das Afterworkpaddeln wird ggf. zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen.

Allgemeine Hygienemaßnahmen am Vereinsgelände (gelten bis auf Widerruf):

Die Toiletten werden regelmäßig desinfiziert.

Diese dürfen nur einzeln betreten werden.

Ebenso werden die Türklinken im Bootshaus regelmäßig desinfiziert.

Dieses wird in den aushängenden Listen dokumentiert.

Es ist ausreichend Flüssigseife an den Waschbecken vorhanden.

Die Papierhandtücher sind in den dafür bereit gestellten Abfallbehältern zu entsorgen.

Einmalhandschuhe stehen für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Handdesinfektionsmittel wird für die Teilnehmer des Jugendtrainings zur Verfügung gestellt. Dieses wird vom jeweiligen Trainer an die Teilnehmer bei Bedarf ausgegeben.

Nach dem Sportbetrieb werden die Sportgeräte gereinigt.

Aushänge informieren über die wichtigsten Verhaltens- und Hygieneregeln.

Die Erste-Hilfe-Ausstattung ist um Mund-Nasenschutz-Masken und Einmalhandschuhe erweitert worden.

Sämtliche Hygieneregeln werden über die WhatsApp Gruppe und der Homepage, sowie über Aushänge am Bootshaus bekannt gegeben.

Trainingsbetrieb (Jugend) allgemein:

Es werden feste Trainingsgruppen mit maximal 5 Personen (inkl. Trainer) gebildet. Ein Tauschen innerhalb der Gruppen ist nicht gestattet!

Die Trainingszeiten werden so gestaltet, dass die Gruppen zeitversetzt am Bootshaus sind, bzw. sich am Steg aufhalten.

Eingang zum Training ist über die Treppe am Container.

Der Ausgang nach dem Training erfolgt dann über die hintere Treppe am Busparkplatz

Verantwortung der TrainerInnen:

Trainer und Übungsleiter wurden in die Hygienebestimmungen des Vereins eingewiesen und informieren darüber auch die Mitglieder in den Trainings/Sportgruppen.

Trainer/Übungsleiter führen Anwesenheitslisten, damit mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden können. Diese Listen werden unter Verschluss gehalten und nach 6 Wochen vernichtet.

Sie weisen den Kindern Material zu und holen dies vor Trainingsbeginn aus der Bootshalle.

Nach dem Training sorgen die Trainer dafür, dass das Material und die Räumlichkeiten gereinigt bzw. desinfiziert werden. Dies wird in Listen festgehalten.

Die Trainer achten darauf, dass alle Hygiene- und Kontaktmaßnahmen eingehalten werden.

Verantwortung der Teilnehmer:

 

 

Jeder Teilnehmer muss folgende Voraussetzung erfüllen!

 

– Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome!

– Es bestand für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person!

Dies muss durch ein Schreiben, das zu jedem Training mitgebracht werden muss, bestätigt werden.

Kinder unter 14 Jahren dürfen durch eine erwachsene Person zum Vereinsgelände begleitet werden.

Die Begleitperson hat das Vereinsgelände nach Übergabe des Kindes wieder zu verlassen.

Training ist nur für Vereinsmitglieder zulässig.

Generell ist ein Mindestabstand von 1,50Metern einzuhalten.

Die Teilnehmer kommen und gehen in Sportkleidung. Die Umkleiden und Duschen sind geschlossen und werden nur im Falle eines Notfalls geöffnet.

Zu Beginn und nach jedem Training müssen alle Teilnehmer ihre Hände waschen.

Generell hat jeder Teilnehmer einen eigenen Mund/Nasenschutz zu tragen. Dieser kann im Boot abgenommen werden, muss aber jederzeit griffbereit sein.

Die Teilnehmer müssen eigene Getränke mitbringen, da kein Verkauf am Vereinsgelände stattfindet.

Im Falle eines Unfalls/Verletzung/Kenterung muss nach Möglichkeit der Verunfallte/Verletzte, sowie auch der/die Ersthelfer/Trainer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es ist nicht auszuschließen, dass im Falle eines Unfalls/Kenterung der Mindestabstand nicht gewahrt werden kann.

Alle Teilnehmenden halten sich vor/während oder nach dem Training im Freien auf (kein Betreten der Bootshalle und Räumlichkeiten, abgesehen von der Toilette) und verlassen unverzüglich nach Trainingsende das Vereinsgelände.

Sollte ein Teilnehmer/Mitglied Symptome bei sich oder einem anderen erkennen, so ist unverzüglich der Vorstand zu informieren.

Ebenso sind die Meldewege über seinen Hausarzt etc. einzuhalten.

Unter diesem Link findet ihr die geänderte neue Wandersportordnung. Nachzulesen auch auf der Homepage des DKV.

Wandersport_Corona

(Bericht aus der Marler Zeitung)

FKF Marl – Kanupiraten saßen lange auf dem Trockenen

Seit Donnerstag schaut Carina jeden Tag voller Hoffnung auf ihr Handy und wartet auf Neuigkeiten vom Vorstand.

Denn seit Donnerstag hat die Landesregierung die Wiederaufnahme des Sportbetriebes für Vereine bestätigt. Die Schließung der Sportstätten traf vor allem die Kinder und Jugendlichen besonders hart, denn seit „Corona“ ruht der Vereinsbetrieb.

Nicht nur das Wintertraining in der Scheune sondern auch das wöchentlich stattfindende Eskimotiertraining wurde von einem auf den anderen Tag eingestellt. Auch lang geplante Tages- und Wochenendfahrten z.B. nach Siegburg mussten ebenso wie die Sommerfreizeit nach Österreich und die Stadtmeisterschaften abgesagt werden.

Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die trotz Corona in eigener Verantwortung noch aufs Wasser durften, dürfen Kinder und Jugendliche nicht ohne Begleitung aufs Wasser. Um den Kids die Zeit zu verkürzen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, blieb die Jugendleitung nicht untätig. Egal ob mit selbstgedrehten Videos, einer virtuellen Schnitzeljagd oder dem Erstellen einer Collage aus den Fotos der „Highlights der letzten Saison“ ließ die Jugendleitung keine Langeweile aufkommen.

Fragen seitens der Kids, wann sie endlich wieder die Bäche unsicher machen dürfen, mussten jedoch unbeantwortet bleiben. Nun aber braucht es nur noch ein wenig an Neuorganisation, um die notwendigen Hygiene- und Abstandregeln im Bootshaus umzusetzen, so dass es endlich weitergehen kann. Und auch die Hoffnung wächst, dass die lang ersehnte Herbstfreizeit doch noch stattfinden kann.  „Endlich ist es wieder soweit“, freut sich Kilian (10 Jahre). Denn: „Ich fahre gerne Kanu, dabei bin ich viel draußen auf dem Wasser, treffe meine Freunde und mache tolle Sachen mit dem Verein.“ „Außerdem bekommt man vom Kanufahren viele Muskeln“ ergänzt Justus (14 Jahre).

Sollte der ein oder andere jetzt Lust bekommen haben, sich ebenfalls in die Fluten zu stürzen oder einfach nur einmal ins Vereinsleben des FKFs zu schnuppern, befinden sich weitere Informationen zu Ansprechpartnern, Trainingsterminen usw. im Internet unter www.freie-kanufahrer-marl.de oder auf Facebook.

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht. In diesem Sinne: Ahoi und passt auf euch auf!

Original von M. Diekwisch – Pressewartin FKF

Eingeladen hatte das J-Team zum Spielenachmittag im Bootshaus. Viele Mitglieder/Jugendliche folgtem den Aufruf und hatten einen schönen Nachmittag. Unter anderem gab es ein Kickerturnier

und viele verschieden Gesellschaftsspiele

Für die Gewinner gab es auch Urkunden:

Unser Verein hat nun auch ein J-Team. Dieses unterstützt die Jugend- und Vereinsarbeit.

Wir wünschen Anna-Lena, Tom, Catrin, Domenik, René, Niklas und Niels viel Spaß bei ihrer Aufgabe.

Als erste Aufgabe haben Sie das Weihnachtsbacken und Weihnachtsbasteln sehr gut organisiert.

Underground kayaking

Hier möchte ich euch einen eher ungewöhnlichen Ort zum Kajakfahren vorstellen und zwar in einem Bergwerk. Dieses Bergwerk liegt in Slowenien, in direkter Nähe zur österreichischen Grenze, in dem kleinen Ort Mežica. Es war eines der letzten Blei- und Zinkbergwerke Europas. Um die über 300 jährige Geschichte des Bergs nicht einfach zu vergessen wurde ein Museum gegründet und das Bergwerk touristisch erschlossen. Es besteht entweder die Möglichkeit, den Berg bei Exkursionen zu erkunden, mit dem Mountainbike durch die Stollen zu fahren oder teilgeflutete Bereiche mit dem Kajak zu erkunden. Da wir ja eher zur Wasserfraktion gehören, entschieden wir uns selbstverständlich für die Kajaktour. –> Webseite

 

Nach einem freundlichem Empfang durch unseren Tourguide und einer kurzen ersten Einweisung, ging es mit dem Zug während einer rund 10-minütigen Fahrt hinein in den Berg. Die Waggons sind genau richtig für Klaustrophobiker, ziemlich eng und ohne Fenster oder Licht. Für die Beleuchtung sorgten nur die Helmlampen.

 

 

 

 

 

Nach der Ankunft am „Bahnhof“ ging es noch ein kurzes Stück zu Fuß, bis wir an einen alten Schrägaufzug kamen, welcher leider nur für den Materialtransport genutzt wurde. Das hieß für uns rund 400 Stufen weiter runter in den Berg. Die Treppe war so abenteuerlich, dass wir uns fragten, ob es hier auch so etwas wie TÜV gibt. Nachdem auch diese Hürde geschafft war gelangten wir in einen ehemaligen Pausenraum, der zu einer Umkleide unfunktioniert wurde. Hier erhielten wir unsere Neoprenanzüge (eigentlich eher Angelhosen), bevor wir dann endlich  (nach ein paar weiteren Stufen) den gefluteten Stollen erreichten, wo wir die Kajaks in Empfang nahmen.Innerhalb des Stollens konnten wir uns nun rund 45 Minuten frei bewegen und auf Entdeckung gehen. Da die Stollen teilweise nur Platz für ein Kajak hatten, kam es bei Begegnungen im selbigen zu interessanten Ausweichmanövern.

Die Zeit ging natürlich viel zu schnell vorüber. Auf dem Weg zurück blieben uns die 400 Treppen zum Glück erspart, da wir einen anderen Weg durch den Berg nahmen. Nach rund 20 Minuten und einigen interessanten Orten (große Höhlen, Ausbrüche, alte Werkzeuge/Maschinen und die Kappelle), welche durch den Guide sehr lebendig mit Geschichten und Informationen gefüllt wurden, betraten wir neben der Kapelle einen „Aufenthaltsraum“. Hier warteten auf uns schon lokale Köstlichkeiten in Form von Brot und einer üppigen Schinken- und Käseplatte.

Dies war dann auch die letzte Station unseres kleinen Abenteuers, bevor es mit dem Zug zurück ans Tageslicht ging.

Saisonende/Marler Abpaddeln

 

Am heutigen Sonntag fand das Marler Abpaddeln statt.

32 Mitglieder und Piraten trafen sich am Bootshaus. Dort wurden die Boote startklar gemacht und zu Wasser gelassen.

Es galt die etwa 6,5km Kanalaufwärts zum VFL-Marl Hüls zu paddeln. Der Wettergott hatte alle Gebete erhört und das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Unterwegs trafen wir noch weitere Paddler des „Marler Kanuclub“ (MKC).

Unter großem Hallo landeten wir dann beim VFL an. Wir begrüßten alle Freunde und Anwesenden und machten uns über das leckere Mittagessen und Kuchenbuffet her. Es gab unter anderem diesmal Grünkohl mit Mettwurst, Nudelsalat mit Frikadellen und natürlich jede Menge Kuchen und Torten.

Die Ehrung der Kanuten und Vereine wurden durch den Bürgermeister Werner Arnd, dem 1. Vorsitzenden (VFL) Arnold Gerding und dem Fachschaftswart Frank Zapka vorgenommen. Ebenfalls anwesend war auch Andre Mölleken (StadtSportVerband).

Geehrt wurden die Kinder, Jugendlichen und Erwachsene für die gepaddelten Kilometer.

Wir erhielten die Pokale für die meisten Kilometer, die meisten Stadtmeister und die meisten Jugendstadtmeister.

Ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben

Ahoi