Liebe Kanutinnen und Kanuten,

liebe Besucher unserer Homepage,

Liebe Freunde des Kanusportes.

 

Aufgrund der aktuellen Lage, wird unser offizieller Sportbetrieb ab sofort, bis auf weiteres, eingestellt.

Die Termine im Kalender sind nicht mehr gültig, bzw. es finden keinerlei Veranstaltungen statt.

Wenn es neue Informationen gibt, werden wir euch an dieser Stelle informieren.

 

Bleibt alle gesund.

Ahoi euer Vorstand.

Liebe Sportkameraden/innen,

wie Ihr alle auf der Homepage des KV NRW nachlesen könnt, sind alle Veranstaltungen bis zum 30.06.2020 abgesagt.

Dies betrifft auch alle Veranstaltungen im Bezirk 3.

Es tut uns sehr leid, Euch diese Nachricht zu übermitteln.

Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an uns wenden.

Mit Ruhe und verantwortlichem Handeln, können wir diese Krise gemeinsam überwinden.

Wir werden Euch soweit möglich, immer aktuell auf dem laufenden halten.

 

Euer Wandersport Team

 

Frank und Frank

 

Wanderwarte Bezirk 3

im KV NRW

 

 

 

Bezirke und Fachsparten übernehmen die Empfehlungen der Präsidien im Zuge der Corona-Pandemie

 

Die Empfehlungen des DKV-Präsidiums und des NRW-Präsidiums sind geschlossen von den Bezirken in NRW und den Fachsparten übernommen worden.

Im  Interesse der Gesundheit der Sportler und im Interesse der Planungssicherheit der Ausrichter sind alle Veranstaltungen in NRW vorerst bis zum 30. Juni 2020 abgesagt.
Die Termindatenbank ist deshalb erst wieder ab dem 01. Juli gefüllt. Verschiebungen von Terminen werden gerne hier wieder eingestellt. Wir bitten um Zusendung unter redaktion@kanu-nrw.de.

Sollte sich von behörderlicher Seite im positiven Sinne eine Änderung im Umgang mit dem Corona-Virus ergeben, könnte es natürlich im Einzelfall zu einer Aufhebung der Absage kommen. Dies betrifft voraussichtlich am ehesten die kleineren Angebote.

Bleibt alle gesund und bleibt Zuhause!

 

 

Da bin ich wieder.

Nach einer langen Odyssee bin ich endlich wieder zu Hause angekommen.

Es geschah während der Sommerferien. Die Kanupiraten und ich fuhren glücklich und ausgelassen nach Lienz zum Wildwasserpaddeln. Doch leider versagten meine Kräfte und die dortige Diagnose war niederschmetternd: Motorschaden.

Trotz der Umstände genossen die Kanupiraten, soweit möglich, den Paddelurlaub. Leider weigerte sich der ADAC und auch die Versicherung mich über den Schutzbrief wieder nach Hause zu bringen, da es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handeln sollte. Aber unser Jugend und Fahrtenleiter Frank ließ nichts unversucht. Er fuhr selber später noch einmal mit einem Anhänger nach Österreich um mich dort abzuholen. Dieser Versuch misslang leider aufgrund meines Gewichtes und so verbrachte ich die nächsten Tage wieder in einer anderen Werkstatt, die mir aber so auch nicht helfen konnte.

Doch dann geschah aus meiner Sicht ein Wunder. Ich wurde wieder zurück nach Deutschland gebracht. Ein Motoren-Instandsetzer aus Bielefeld nahm sich meiner an. Mein Motor wurde ausgebaut und überholt. Die Kosten dafür waren leider recht hoch, aber es ist noch im bezahlbaren Rahmen.

Es war dann doch kein wirtschaftlicher Totalschaden. Und so kann ich dem Verein noch lange gute Dienste erweisen.

Leider hat meine Reparatur ein sehr großes Loch in die Jugendkasse gerissen und ich bitte euch diese wieder ein wenig zu füllen.

Deshalb rufe ich hier zu einer Spende auf.

Die Kontonummer der Jugendkasse bei der Sparkasse lautet: DE32 4265 0150 1055 0167 76

Danke für eure Unterstützung, gerne sende ich euch auch eine Spendenquittung zu.

Euer Rudi

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Spendern bedanken.

Ein besonderer Dank gilt der großzügigen Spende des Vereins

„einfach ma(r)l geben e.V.“

Der uns tatkräftig unter die Paddel gegriffen hat.

Natürlich dürft ihr auch weiter für unsere sehr gute Jugend- und Vereinsarbeit spenden.

Eingeladen hatte das J-Team zum Spielenachmittag im Bootshaus. Viele Mitglieder/Jugendliche folgtem den Aufruf und hatten einen schönen Nachmittag. Unter anderem gab es ein Kickerturnier

und viele verschieden Gesellschaftsspiele

Für die Gewinner gab es auch Urkunden:

Unser Verein hat nun auch ein J-Team. Dieses unterstützt die Jugend- und Vereinsarbeit.

Wir wünschen Anna-Lena, Tom, Catrin, Domenik, René, Niklas und Niels viel Spaß bei ihrer Aufgabe.

Als erste Aufgabe haben Sie das Weihnachtsbacken und Weihnachtsbasteln sehr gut organisiert.

Underground kayaking

Hier möchte ich euch einen eher ungewöhnlichen Ort zum Kajakfahren vorstellen und zwar in einem Bergwerk. Dieses Bergwerk liegt in Slowenien, in direkter Nähe zur österreichischen Grenze, in dem kleinen Ort Mežica. Es war eines der letzten Blei- und Zinkbergwerke Europas. Um die über 300 jährige Geschichte des Bergs nicht einfach zu vergessen wurde ein Museum gegründet und das Bergwerk touristisch erschlossen. Es besteht entweder die Möglichkeit, den Berg bei Exkursionen zu erkunden, mit dem Mountainbike durch die Stollen zu fahren oder teilgeflutete Bereiche mit dem Kajak zu erkunden. Da wir ja eher zur Wasserfraktion gehören, entschieden wir uns selbstverständlich für die Kajaktour. –> Webseite

 

Nach einem freundlichem Empfang durch unseren Tourguide und einer kurzen ersten Einweisung, ging es mit dem Zug während einer rund 10-minütigen Fahrt hinein in den Berg. Die Waggons sind genau richtig für Klaustrophobiker, ziemlich eng und ohne Fenster oder Licht. Für die Beleuchtung sorgten nur die Helmlampen.

 

 

 

 

 

Nach der Ankunft am „Bahnhof“ ging es noch ein kurzes Stück zu Fuß, bis wir an einen alten Schrägaufzug kamen, welcher leider nur für den Materialtransport genutzt wurde. Das hieß für uns rund 400 Stufen weiter runter in den Berg. Die Treppe war so abenteuerlich, dass wir uns fragten, ob es hier auch so etwas wie TÜV gibt. Nachdem auch diese Hürde geschafft war gelangten wir in einen ehemaligen Pausenraum, der zu einer Umkleide unfunktioniert wurde. Hier erhielten wir unsere Neoprenanzüge (eigentlich eher Angelhosen), bevor wir dann endlich  (nach ein paar weiteren Stufen) den gefluteten Stollen erreichten, wo wir die Kajaks in Empfang nahmen.Innerhalb des Stollens konnten wir uns nun rund 45 Minuten frei bewegen und auf Entdeckung gehen. Da die Stollen teilweise nur Platz für ein Kajak hatten, kam es bei Begegnungen im selbigen zu interessanten Ausweichmanövern.

Die Zeit ging natürlich viel zu schnell vorüber. Auf dem Weg zurück blieben uns die 400 Treppen zum Glück erspart, da wir einen anderen Weg durch den Berg nahmen. Nach rund 20 Minuten und einigen interessanten Orten (große Höhlen, Ausbrüche, alte Werkzeuge/Maschinen und die Kappelle), welche durch den Guide sehr lebendig mit Geschichten und Informationen gefüllt wurden, betraten wir neben der Kapelle einen „Aufenthaltsraum“. Hier warteten auf uns schon lokale Köstlichkeiten in Form von Brot und einer üppigen Schinken- und Käseplatte.

Dies war dann auch die letzte Station unseres kleinen Abenteuers, bevor es mit dem Zug zurück ans Tageslicht ging.

Saisonende/Marler Abpaddeln

 

Am heutigen Sonntag fand das Marler Abpaddeln statt.

32 Mitglieder und Piraten trafen sich am Bootshaus. Dort wurden die Boote startklar gemacht und zu Wasser gelassen.

Es galt die etwa 6,5km Kanalaufwärts zum VFL-Marl Hüls zu paddeln. Der Wettergott hatte alle Gebete erhört und das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Unterwegs trafen wir noch weitere Paddler des „Marler Kanuclub“ (MKC).

Unter großem Hallo landeten wir dann beim VFL an. Wir begrüßten alle Freunde und Anwesenden und machten uns über das leckere Mittagessen und Kuchenbuffet her. Es gab unter anderem diesmal Grünkohl mit Mettwurst, Nudelsalat mit Frikadellen und natürlich jede Menge Kuchen und Torten.

Die Ehrung der Kanuten und Vereine wurden durch den Bürgermeister Werner Arnd, dem 1. Vorsitzenden (VFL) Arnold Gerding und dem Fachschaftswart Frank Zapka vorgenommen. Ebenfalls anwesend war auch Andre Mölleken (StadtSportVerband).

Geehrt wurden die Kinder, Jugendlichen und Erwachsene für die gepaddelten Kilometer.

Wir erhielten die Pokale für die meisten Kilometer, die meisten Stadtmeister und die meisten Jugendstadtmeister.

Ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben

Ahoi

 

Heute hat wieder unser Winterscheunentraining begonnen!

Ab heute findet jeden Mittwoch unser beliebtes Scheunentraining statt.

Für die Piraten bis 14 Jahre von 18:00Uhr bis 19:00 Uhr und für die älteren von 19:00Uhr bis 20:00Uhr.

Nähere Informationen erfahrt ihr bei den Jugendwarten/Jugendleiter.

Kanallauf 2019 beim KKD/Winterausgleichsrunde

Heute morgen trafen wir uns am Bootshaus und fuhren mit 18 aktiven Mitgliedern zum KK-Datteln. Dort fand der 12.Kanallauf des Bezirk III statt.

Schnell füllte sich das Vereinsheim mit den Läufern der verschiedenen Vereine. Kurz nach 10 Uhr fand die Obleutebesprechung statt. Von den 114 gemeldeten Läufer vielen einige leider krankheitsbedingt aus, sodass etwa 100 Läufer an den Start gingen.

Gestartet wurde zwischen 11Uhr und 11.30Uhr in verschiedenen Gruppen. Alle Piraten und Erwachsenen erreichten das Ziel. Der Wettergott hatte ein Einsehen und wir hatten tolles Laufwetter.

Der älteste Teilnehmer (84 Jahre) bekam selbstverständlich auch eine Urkunde

Der FKF Marl erreichte in der Gesamtwertung den 2 Platz.

Bericht Lenggries 2019

Für die Kanupiraten ging es in diesem Herbst nach Lenggries in Bayern. Am 19. Oktober trafen wir uns mit 19 Kanutinnen und Kanuten am frühen Morgen am Bootshaus und erreichten dank freier Autobahnen unsere Ferienwohnungen am frühen Abend. Den Abend ließen wir mit Gesellschaftsspielen ruhig ausklingen. Am nächsten Morgen ging es dann direkt zur Isar. Bei milden Temperaturen und gut fließendem Wasser erreichten alle leicht durchnässt das Ziel und wurden am Abend mit leckerer Pizza belohnt. Auch am Dienstag ging es wieder aufs Wasser. Diesmal teilte sich die Gruppe aber. Ein Teil paddelte auf einem etwas ruhigeren Teil der Loisach und ein anderer Teil wollte gerne in der Griesenschlucht paddeln. Nach ausgiebiger Begutachtung wurde allerdings festgestellt, dass die Loisach zu wenig Wasser führte, um dieses Stück zu paddeln. Also ging es kurzerhand in Richtung Österreich zum Rißbach. Auch dieser wurde zunächst gut inspiziert. Besonders das Straßen-S, die Schrägen Rippen und die Ausstiegsstelle wurden genauestens unter die Lupe genommen. Obwohl auch der Rißbach relativ flach war, war gerade genug Wasser da, um paddeln zu können. Einen kleinen Zwischenfall gab es jedoch beim Straßen-S, als Hannah den Spruch ,,der Stein ist dein Freund‘‘ etwas zu genau nahm und gegen einen Stein umkippte. Leider stieß sie sich dabei so ihren Kopf, dass sie sich eine kleine Platzwunde und ein blaues Auge zuzog. Dank eines eingespielten Teams und genügend Absicherungen, konnte sie aber schnell gerettet werden.

Der Dienstag war wohl das Highlight für viele. Am frühen Morgen fuhren wir zur Therme Erding. Den Tag verbrachten wir mit Wassergymnastik, im Wellenbad, auf den vielen Rutschen oder an der Cocktailbar mitten im Pool. Am späten Nachmittag fuhren wir alle erschöpft und hungrig zurück nach Lenggries, wo wir gemeinsam zu der Alten Mulistation liefen, um ein traditionell bayrisches Abendessen zu essen. Am Mittwoch machten wir einen Ausflug nach Salzburg in Österreich, um Bekannte zu besuchen. Unsere jüngeren Kanuten hatten dort die Möglichkeit ihre Energie auf einer großen Wiese los zu werden und die größeren Kanupiraten konnten sich bei Almdudler und kleinen Köstlichkeiten des Hauses stärken.

Donnerstag teilte sich unsere Gruppe wieder auf. Die Großen wollten gerne auf der Ziller paddeln und fuhren nochmal nach Österreich. Als gerade die Autos umgesetzt wurden, nahm allerdings der Wasserpegel rapide ab, sodass an Paddeln nicht mehr zu denken war. Enttäuscht wurden die Boote also wieder aufgeladen und der Heimweg angetreten. Die Jüngeren verbrachten diesen Tag auf der Sommerrodelbahn und im nahegelegenen Hochseilgarten. Dann war es auch schon Freitag und der Urlaub schon fast vorbei. Da die Größeren auch gerne nochmal auf die Sommerrodelbahn wollten, fuhren wir alle gemeinsam nochmal dorthin. Anschließend fuhren wir mit der Brauneckbergbahn auf den Brauneck, welcher direkt vor unserer Haustür lag. Oben angekommen hatten wir einen wunderschönen Ausblick. Wir wanderten ein bisschen auf dem Berg, bevor es dann schon wieder runter ins Tal ging. Dann hieß es auch schon Koffer packen und Boote wieder aufladen. Zum Abschluss ging es dann nochmal zur Pizzeria.

Es war ein schöner und sehr abwechslungsreicher Herbsturlaub und alle hatten viel Spaß!

Ahoi Anna-Lena

Die Sparkasse Vest Recklinghausen hat zur Spendenübergabe geladen und wir sind der Einladung gefolgt…..

 

Am Donnerstag war es soweit. Die Sparkasse Vest Recklinghausen unterstützt seit Jahrzehnten gemeinnützige Vereine und hatte uns ebenfalls mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro bedacht für die Jugendarbeit.

Die Übergabe fand im Lutherhaus statt und Gastgeber war der VfL Hüls.

Der Saal war gut gefüllt und bei Kaffee und Kuchen lauschten wir den Reden. Auch unser Bürgermeister Werner Arndt war anwesend und dann wurden die Spenden Überreicht.

Bei bestem Wetter wurde zum Abschluss noch ein Gruppenfoto gemacht.

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Sparkasse Vest Recklinghausen