Allgemeine Nutzung der Sportstätte durch Mitglieder:

Es gilt immer die aktuell gültige Coronaschutzverordnung!

 

Mit den Lockerungen des Landes NRW darf auch bei uns am Bootshaus der Vereinsbetrieb langsam und unter strengen Regeln wieder hochgefahren werden. Der Trainingsbetrieb wird zunächst nur für unsere Kanupiraten stattfinden. Auch wird das Afterworkpaddeln wieder stattfinden.

Ihr dürft natürlich, unter Einhaltung der Hygiene-, Kontakt- und Abstandsregeln, in Eigenregie weiterhin aufs Wasser gehen.

Zum Schutz Aller muss sich jeder, der das Vereinsgelände betreten und/oder das Vereinsmaterial nutzt, bis auf Weiteres an folgende Regelungen halten.

Allgemeines: Es ist zu jeder Zeit genügend Abstand zu anderen Personen einzuhalten (mind. 1,5m) und auf ausreichende persönliche Hygiene zu achten.

Das Bootshaus (Klinken, Toiletten etc.) wird regelmäßig gereinigt und desinfiziert. Bei Krankheitssymptomen ist es untersagt, das Vereinsgelände zu betreten.

Sanitärräume: Die Umkleiden und Duschen sind geöffnet. Hier gilt Maskenpflicht und die Einhaltung des Mindestabstandes. Seife und Papierhandtücher sind vorhanden. Wir bitten um sorgfältige Handhygiene.

Bootshalle: Bitte genug Abstand einhalten und Masken sollten getragen.

Materialnutzung:  Wenn möglich bitte auf eigenes Material zurückgreifen. Das Material ist nach der Nutzung zu säubern. Die Paddel müssen mit Wasser und Seife, die im Bootshaus bereitgestellt wird, abgewaschen werden. Bitte vergesst nicht, euch in das Fahrtenbuch einzutragen. Bitte eigene Kugelschreiber benutzen.

Sollte ein Teilnehmer/Mitglied Symptome bei sich oder einem anderen erkennen, so ist unverzüglich der Vorstand zu informieren.

Ebenso sind die Meldewege über seinen Hausarzt/Gesundheitsamt etc. einzuhalten.

Wir wünschen. euch und uns allen weiterhin eine gesunde Zeit und danken für eure Rücksichtnahme.

Ahoi , euer Vorstand

Aufgrund der aktuell sehr häufig auftretenden Eichenprozessionsspinnerraupen, auch bei uns auf dem Vereinsgelände, gilt eine besondere Vorsicht. Betroffen sind alle Eichen.

Marl, den 01.07.2020

Wiedereröffnung des Sportbetriebes im Rahmen der

Corona-Pandemie: Trainingsbetrieb

Voraussetzung für die Wiedereröffnung des Sportbetriebes in den Sportvereinen sind die Vorgaben der aktuellen Coronaschutzverordnung (02.07.2020) des Landes Nordrhein-Westfalen.

Es gilt die jeweils aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW!

Aufgrund der Empfehlungen des Landessportbundes NRW haben wir folgenden Hygieneplan entwickelt.

Allgemeine Hygienemaßnahmen am Vereinsgelände (gelten bis auf Widerruf):

Das Bootshaus wird regelmäßig gereinigt und an entsprechenden Stellen desinfiziert. (Reinigungsfirma und Bootshauswarte)

Im Bootshaus gilt die Einhaltung des Mindestabstandes.

Ein Mund/Nasenschutz sollte jeder aus eigenem Interesse tragen.

Es ist ausreichend Flüssigseife an den Waschbecken vorhanden.

Die Papierhandtücher sind in den dafür bereit gestellten Abfallbehältern zu entsorgen.

Einmalhandschuhe stehen für den Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Handdesinfektionsmittel wird für die Teilnehmer des Trainings zur Verfügung gestellt. Dieses wird vom jeweiligen Trainer an die Teilnehmer bei Bedarf ausgegeben.

Nach dem Sportbetrieb werden die Sportgeräte entsprechend gereinigt.

Aushänge informieren über die wichtigsten Verhaltens- und Hygieneregeln.

Die Erste-Hilfe-Ausstattung ist um Mund-Nasenschutz-Masken und Einmalhandschuhe erweitert worden.

Sämtliche Hygieneregeln werden über die WhatsApp Gruppe und der Homepage, sowie über Aushänge am Bootshaus bekannt gegeben.

Trainingsbetrieb allgemein:

Es dürfen Trainingsgruppen mit maximal 30 Personen (inkl. Trainer) gebildet werden.

Verantwortung der TrainerInnen:

Trainer und Übungsleiter wurden in die Hygienebestimmungen des Vereins eingewiesen und informieren darüber auch die Mitglieder in den Trainings/Sportgruppen.

Trainer/Übungsleiter führen Anwesenheitslisten, damit mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden können. Diese Listen werden unter Verschluss gehalten und nach 6 Wochen vernichtet.

Sie weisen den Teilnehmern Material zu.

Nach dem Training sorgen die Trainer dafür, dass das Material und die Räumlichkeiten gereinigt bzw. desinfiziert werden. Dies wird in Listen festgehalten.

Die Trainer achten darauf, dass alle Hygiene- und Kontaktmaßnahmen eingehalten werden.

Verantwortung der Teilnehmer:

Jeder Teilnehmer muss folgende Voraussetzung erfüllen!

Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome!

Es bestand wissentlich für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person!

Dies muss durch ein Schreiben zu jedem Training bestätigt werden. (liegen im Bootshaus aus)

Generell sollte ein Mindestabstand von 1,50Metern eingehalten werden.

Das Tragen von Mund/Nasenschutz wird empfohlen.

Sollte ein Teilnehmer/Mitglied Symptome bei sich oder einem anderen erkennen, so ist unverzüglich der Vorstand zu informieren.

Ebenso sind die Meldewege über seinen Hausarzt/Gesundheitsamt etc. einzuhalten.

Ahoi, euer Vorstand

Unter diesem Link findet ihr die geänderte neue Wandersportordnung. Nachzulesen auch auf der Homepage des DKV.

Wandersport_Corona

(Bericht aus der Marler Zeitung)

FKF Marl – Kanupiraten saßen lange auf dem Trockenen

Seit Donnerstag schaut Carina jeden Tag voller Hoffnung auf ihr Handy und wartet auf Neuigkeiten vom Vorstand.

Denn seit Donnerstag hat die Landesregierung die Wiederaufnahme des Sportbetriebes für Vereine bestätigt. Die Schließung der Sportstätten traf vor allem die Kinder und Jugendlichen besonders hart, denn seit „Corona“ ruht der Vereinsbetrieb.

Nicht nur das Wintertraining in der Scheune sondern auch das wöchentlich stattfindende Eskimotiertraining wurde von einem auf den anderen Tag eingestellt. Auch lang geplante Tages- und Wochenendfahrten z.B. nach Siegburg mussten ebenso wie die Sommerfreizeit nach Österreich und die Stadtmeisterschaften abgesagt werden.

Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die trotz Corona in eigener Verantwortung noch aufs Wasser durften, dürfen Kinder und Jugendliche nicht ohne Begleitung aufs Wasser. Um den Kids die Zeit zu verkürzen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, blieb die Jugendleitung nicht untätig. Egal ob mit selbstgedrehten Videos, einer virtuellen Schnitzeljagd oder dem Erstellen einer Collage aus den Fotos der „Highlights der letzten Saison“ ließ die Jugendleitung keine Langeweile aufkommen.

Fragen seitens der Kids, wann sie endlich wieder die Bäche unsicher machen dürfen, mussten jedoch unbeantwortet bleiben. Nun aber braucht es nur noch ein wenig an Neuorganisation, um die notwendigen Hygiene- und Abstandregeln im Bootshaus umzusetzen, so dass es endlich weitergehen kann. Und auch die Hoffnung wächst, dass die lang ersehnte Herbstfreizeit doch noch stattfinden kann.  „Endlich ist es wieder soweit“, freut sich Kilian (10 Jahre). Denn: „Ich fahre gerne Kanu, dabei bin ich viel draußen auf dem Wasser, treffe meine Freunde und mache tolle Sachen mit dem Verein.“ „Außerdem bekommt man vom Kanufahren viele Muskeln“ ergänzt Justus (14 Jahre).

Sollte der ein oder andere jetzt Lust bekommen haben, sich ebenfalls in die Fluten zu stürzen oder einfach nur einmal ins Vereinsleben des FKFs zu schnuppern, befinden sich weitere Informationen zu Ansprechpartnern, Trainingsterminen usw. im Internet unter www.freie-kanufahrer-marl.de oder auf Facebook.

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht. In diesem Sinne: Ahoi und passt auf euch auf!

Original von M. Diekwisch – Pressewartin FKF

Eingeladen hatte das J-Team zum Spielenachmittag im Bootshaus. Viele Mitglieder/Jugendliche folgtem den Aufruf und hatten einen schönen Nachmittag. Unter anderem gab es ein Kickerturnier

und viele verschieden Gesellschaftsspiele

Für die Gewinner gab es auch Urkunden:

Unser Verein hat nun auch ein J-Team. Dieses unterstützt die Jugend- und Vereinsarbeit.

Wir wünschen Anna-Lena, Tom, Catrin, Domenik, René, Niklas und Niels viel Spaß bei ihrer Aufgabe.

Als erste Aufgabe haben Sie das Weihnachtsbacken und Weihnachtsbasteln sehr gut organisiert.

Underground kayaking

Hier möchte ich euch einen eher ungewöhnlichen Ort zum Kajakfahren vorstellen und zwar in einem Bergwerk. Dieses Bergwerk liegt in Slowenien, in direkter Nähe zur österreichischen Grenze, in dem kleinen Ort Mežica. Es war eines der letzten Blei- und Zinkbergwerke Europas. Um die über 300 jährige Geschichte des Bergs nicht einfach zu vergessen wurde ein Museum gegründet und das Bergwerk touristisch erschlossen. Es besteht entweder die Möglichkeit, den Berg bei Exkursionen zu erkunden, mit dem Mountainbike durch die Stollen zu fahren oder teilgeflutete Bereiche mit dem Kajak zu erkunden. Da wir ja eher zur Wasserfraktion gehören, entschieden wir uns selbstverständlich für die Kajaktour. –> Webseite

 

Nach einem freundlichem Empfang durch unseren Tourguide und einer kurzen ersten Einweisung, ging es mit dem Zug während einer rund 10-minütigen Fahrt hinein in den Berg. Die Waggons sind genau richtig für Klaustrophobiker, ziemlich eng und ohne Fenster oder Licht. Für die Beleuchtung sorgten nur die Helmlampen.

 

 

 

 

 

Nach der Ankunft am „Bahnhof“ ging es noch ein kurzes Stück zu Fuß, bis wir an einen alten Schrägaufzug kamen, welcher leider nur für den Materialtransport genutzt wurde. Das hieß für uns rund 400 Stufen weiter runter in den Berg. Die Treppe war so abenteuerlich, dass wir uns fragten, ob es hier auch so etwas wie TÜV gibt. Nachdem auch diese Hürde geschafft war gelangten wir in einen ehemaligen Pausenraum, der zu einer Umkleide unfunktioniert wurde. Hier erhielten wir unsere Neoprenanzüge (eigentlich eher Angelhosen), bevor wir dann endlich  (nach ein paar weiteren Stufen) den gefluteten Stollen erreichten, wo wir die Kajaks in Empfang nahmen.Innerhalb des Stollens konnten wir uns nun rund 45 Minuten frei bewegen und auf Entdeckung gehen. Da die Stollen teilweise nur Platz für ein Kajak hatten, kam es bei Begegnungen im selbigen zu interessanten Ausweichmanövern.

Die Zeit ging natürlich viel zu schnell vorüber. Auf dem Weg zurück blieben uns die 400 Treppen zum Glück erspart, da wir einen anderen Weg durch den Berg nahmen. Nach rund 20 Minuten und einigen interessanten Orten (große Höhlen, Ausbrüche, alte Werkzeuge/Maschinen und die Kappelle), welche durch den Guide sehr lebendig mit Geschichten und Informationen gefüllt wurden, betraten wir neben der Kapelle einen „Aufenthaltsraum“. Hier warteten auf uns schon lokale Köstlichkeiten in Form von Brot und einer üppigen Schinken- und Käseplatte.

Dies war dann auch die letzte Station unseres kleinen Abenteuers, bevor es mit dem Zug zurück ans Tageslicht ging.

Saisonende/Marler Abpaddeln

 

Am heutigen Sonntag fand das Marler Abpaddeln statt.

32 Mitglieder und Piraten trafen sich am Bootshaus. Dort wurden die Boote startklar gemacht und zu Wasser gelassen.

Es galt die etwa 6,5km Kanalaufwärts zum VFL-Marl Hüls zu paddeln. Der Wettergott hatte alle Gebete erhört und das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Unterwegs trafen wir noch weitere Paddler des „Marler Kanuclub“ (MKC).

Unter großem Hallo landeten wir dann beim VFL an. Wir begrüßten alle Freunde und Anwesenden und machten uns über das leckere Mittagessen und Kuchenbuffet her. Es gab unter anderem diesmal Grünkohl mit Mettwurst, Nudelsalat mit Frikadellen und natürlich jede Menge Kuchen und Torten.

Die Ehrung der Kanuten und Vereine wurden durch den Bürgermeister Werner Arnd, dem 1. Vorsitzenden (VFL) Arnold Gerding und dem Fachschaftswart Frank Zapka vorgenommen. Ebenfalls anwesend war auch Andre Mölleken (StadtSportVerband).

Geehrt wurden die Kinder, Jugendlichen und Erwachsene für die gepaddelten Kilometer.

Wir erhielten die Pokale für die meisten Kilometer, die meisten Stadtmeister und die meisten Jugendstadtmeister.

Ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben

Ahoi

 

Heute hat wieder unser Winterscheunentraining begonnen!

Ab heute findet jeden Mittwoch unser beliebtes Scheunentraining statt.

Für die Piraten bis 14 Jahre von 18:00Uhr bis 19:00 Uhr und für die älteren von 19:00Uhr bis 20:00Uhr.

Nähere Informationen erfahrt ihr bei den Jugendwarten/Jugendleiter.