Hallo liebe freunde des Kanusports,

liebe Mitglieder und Gönner der „Freien Kanufahrer Marl e.V.“

auch diese Jahr nehmen unsere Kanupiraten wieder bei REWE an der Aktion „Scheine für Vereine “ teil

Wir freuen und über jeden Schein, den ihr für uns hochladet, damit wir unsere Piraten mit einer schönen Prämie bedenken können.

In diesem Sinne

Ahoi

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Kanusports

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung wird kein Sportbetrieb stattfinden.

Es gilt die jeweils aktuelle Coronaschutzverordnung und ist von jedem Mitglied und besucher zu beachten.

Es gilt generell die Mundschutzpflicht im Bootshaus!

Auszug aus der Coronaschutzverordnung (30.10.2020):

(1) Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von
Sportanlagen. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen von Sportanlagen durch mehrere Personen gleichzeitig ist unzulässig.

Wir wünschen euch trotz aller Umstände Gesundheit

Ahoi

euer Vorstand

Wir haben ein tolles Jugendprojekt, brauchen aber noch für die Umsetzung Geld!

Deshalb ist „All for Vest Future“ genau das Richtige für uns!

Wir bitten euch fleißig für uns zu Stimmen/Voten!

Sterne sammeln

Jeder Stimmengeber hat die Möglichkeit 1 bis 5 Sterne pro Jugendprojekt zu verteilen. Je mehr Sterne das Projekt insgesamt erhält, desto mehr Geld gibt es am Ende. Abstimmen dürfen Kunden als auch Nichtkunden online auf Facebook bis zum 25. April 2021. Offline per Stimmzettel dürfen nur Kunden der Sparkasse Vest Recklinghausen bis zum 16. April 2021 voten.

Blutspendeaktion

Damit es aber weiterhin auch spannend bleibt, bieten wir eine große Blutspendeaktion in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz an. Die Termine werden Ende Februar und im März stattfinden und noch rechtzeitig bekannt gegeben.  Jeder, der an diesem Tag dort Blut spendet, erhält 25 Extrasterne die er an ein Jugendprojekt seiner Wahl vergeben darf.

Nach dem letzten Tag von „All for Vest Future 10“ am Sonntag, den 25. April 2021, werden alle Stimmen gezählt und die Gewinner am Montag bekannt gegeben. Ob daraufhin in jeder Stadt eine Spendenübergabe stattfinden kann, wird nach den dann herrschenden Corona-Regeln abhängig gemacht.

Hier geht es direkt zur Abstimmung für uns auf der Sparkassenseite.

Wir bedanken uns jetzt schon für eure Unterstützung

Ahoi, die Kanupiraten

Allgemeine Nutzung der Sportstätte durch Mitglieder:

Es gilt immer die aktuell gültige Coronaschutzverordnung!

Ab dem 11.10.2020 gilt eine generelle Maskenpflicht für alle im Bootshaus.

Es findet kein Sportbetrieb auf Vereinsebene statt!

Ihr dürft natürlich, unter Einhaltung der Hygiene-, Kontakt- und Abstandsregeln, in Eigenregie weiterhin aufs Wasser gehen.

Zum Schutz Aller muss sich jeder, der das Vereinsgelände betreten und/oder das Vereinsmaterial nutzt, bis auf Weiteres an folgende Regelungen halten.

Allgemeines: Es ist zu jeder Zeit genügend Abstand zu anderen Personen einzuhalten (mind. 1,5m) und auf ausreichende persönliche Hygiene zu achten.

Das Bootshaus (Klinken, Toiletten etc.) wird regelmäßig gereinigt und desinfiziert. Bei Krankheitssymptomen ist es untersagt, das Vereinsgelände zu betreten.

Sanitärräume: Die Umkleiden und Duschen sind geöffnet. Hier gilt Maskenpflicht und die Einhaltung des Mindestabstandes. Seife und Papierhandtücher sind vorhanden. Wir bitten um sorgfältige Handhygiene.

Bootshalle: Bitte genug Abstand einhalten und Masken müssen getragen.

Materialnutzung:  Wenn möglich bitte auf eigenes Material zurückgreifen. Das Material ist nach der Nutzung zu säubern. Die Paddel müssen mit Wasser und Seife, die im Bootshaus bereitgestellt wird, abgewaschen werden. Bitte vergesst nicht, euch in das Fahrtenbuch einzutragen. Bitte eigene Kugelschreiber benutzen.

Sollte ein Teilnehmer/Mitglied Symptome bei sich oder einem anderen erkennen, so ist unverzüglich der Vorstand zu informieren.

Ebenso sind die Meldewege über seinen Hausarzt/Gesundheitsamt etc. einzuhalten.

Wir wünschen. euch und uns allen weiterhin eine gesunde Zeit und danken für eure Rücksichtnahme.

Ahoi , euer Vorstand

Unter diesem Link findet ihr die geänderte neue Wandersportordnung. Nachzulesen auch auf der Homepage des DKV.

Wandersport_Corona

(Bericht aus der Marler Zeitung)

FKF Marl – Kanupiraten saßen lange auf dem Trockenen

Seit Donnerstag schaut Carina jeden Tag voller Hoffnung auf ihr Handy und wartet auf Neuigkeiten vom Vorstand.

Denn seit Donnerstag hat die Landesregierung die Wiederaufnahme des Sportbetriebes für Vereine bestätigt. Die Schließung der Sportstätten traf vor allem die Kinder und Jugendlichen besonders hart, denn seit „Corona“ ruht der Vereinsbetrieb.

Nicht nur das Wintertraining in der Scheune sondern auch das wöchentlich stattfindende Eskimotiertraining wurde von einem auf den anderen Tag eingestellt. Auch lang geplante Tages- und Wochenendfahrten z.B. nach Siegburg mussten ebenso wie die Sommerfreizeit nach Österreich und die Stadtmeisterschaften abgesagt werden.

Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die trotz Corona in eigener Verantwortung noch aufs Wasser durften, dürfen Kinder und Jugendliche nicht ohne Begleitung aufs Wasser. Um den Kids die Zeit zu verkürzen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben, blieb die Jugendleitung nicht untätig. Egal ob mit selbstgedrehten Videos, einer virtuellen Schnitzeljagd oder dem Erstellen einer Collage aus den Fotos der „Highlights der letzten Saison“ ließ die Jugendleitung keine Langeweile aufkommen.

Fragen seitens der Kids, wann sie endlich wieder die Bäche unsicher machen dürfen, mussten jedoch unbeantwortet bleiben. Nun aber braucht es nur noch ein wenig an Neuorganisation, um die notwendigen Hygiene- und Abstandregeln im Bootshaus umzusetzen, so dass es endlich weitergehen kann. Und auch die Hoffnung wächst, dass die lang ersehnte Herbstfreizeit doch noch stattfinden kann.  „Endlich ist es wieder soweit“, freut sich Kilian (10 Jahre). Denn: „Ich fahre gerne Kanu, dabei bin ich viel draußen auf dem Wasser, treffe meine Freunde und mache tolle Sachen mit dem Verein.“ „Außerdem bekommt man vom Kanufahren viele Muskeln“ ergänzt Justus (14 Jahre).

Sollte der ein oder andere jetzt Lust bekommen haben, sich ebenfalls in die Fluten zu stürzen oder einfach nur einmal ins Vereinsleben des FKFs zu schnuppern, befinden sich weitere Informationen zu Ansprechpartnern, Trainingsterminen usw. im Internet unter www.freie-kanufahrer-marl.de oder auf Facebook.

Wir freuen uns über jedes neue Gesicht. In diesem Sinne: Ahoi und passt auf euch auf!

Original von M. Diekwisch – Pressewartin FKF

Eingeladen hatte das J-Team zum Spielenachmittag im Bootshaus. Viele Mitglieder/Jugendliche folgtem den Aufruf und hatten einen schönen Nachmittag. Unter anderem gab es ein Kickerturnier

und viele verschieden Gesellschaftsspiele

Für die Gewinner gab es auch Urkunden:

Unser Verein hat nun auch ein J-Team. Dieses unterstützt die Jugend- und Vereinsarbeit.

Wir wünschen Anna-Lena, Tom, Catrin, Domenik, René, Niklas und Niels viel Spaß bei ihrer Aufgabe.

Als erste Aufgabe haben Sie das Weihnachtsbacken und Weihnachtsbasteln sehr gut organisiert.

Underground kayaking

Hier möchte ich euch einen eher ungewöhnlichen Ort zum Kajakfahren vorstellen und zwar in einem Bergwerk. Dieses Bergwerk liegt in Slowenien, in direkter Nähe zur österreichischen Grenze, in dem kleinen Ort Mežica. Es war eines der letzten Blei- und Zinkbergwerke Europas. Um die über 300 jährige Geschichte des Bergs nicht einfach zu vergessen wurde ein Museum gegründet und das Bergwerk touristisch erschlossen. Es besteht entweder die Möglichkeit, den Berg bei Exkursionen zu erkunden, mit dem Mountainbike durch die Stollen zu fahren oder teilgeflutete Bereiche mit dem Kajak zu erkunden. Da wir ja eher zur Wasserfraktion gehören, entschieden wir uns selbstverständlich für die Kajaktour. –> Webseite

 

Nach einem freundlichem Empfang durch unseren Tourguide und einer kurzen ersten Einweisung, ging es mit dem Zug während einer rund 10-minütigen Fahrt hinein in den Berg. Die Waggons sind genau richtig für Klaustrophobiker, ziemlich eng und ohne Fenster oder Licht. Für die Beleuchtung sorgten nur die Helmlampen.

 

 

 

 

 

Nach der Ankunft am „Bahnhof“ ging es noch ein kurzes Stück zu Fuß, bis wir an einen alten Schrägaufzug kamen, welcher leider nur für den Materialtransport genutzt wurde. Das hieß für uns rund 400 Stufen weiter runter in den Berg. Die Treppe war so abenteuerlich, dass wir uns fragten, ob es hier auch so etwas wie TÜV gibt. Nachdem auch diese Hürde geschafft war gelangten wir in einen ehemaligen Pausenraum, der zu einer Umkleide unfunktioniert wurde. Hier erhielten wir unsere Neoprenanzüge (eigentlich eher Angelhosen), bevor wir dann endlich  (nach ein paar weiteren Stufen) den gefluteten Stollen erreichten, wo wir die Kajaks in Empfang nahmen.Innerhalb des Stollens konnten wir uns nun rund 45 Minuten frei bewegen und auf Entdeckung gehen. Da die Stollen teilweise nur Platz für ein Kajak hatten, kam es bei Begegnungen im selbigen zu interessanten Ausweichmanövern.

Die Zeit ging natürlich viel zu schnell vorüber. Auf dem Weg zurück blieben uns die 400 Treppen zum Glück erspart, da wir einen anderen Weg durch den Berg nahmen. Nach rund 20 Minuten und einigen interessanten Orten (große Höhlen, Ausbrüche, alte Werkzeuge/Maschinen und die Kappelle), welche durch den Guide sehr lebendig mit Geschichten und Informationen gefüllt wurden, betraten wir neben der Kapelle einen „Aufenthaltsraum“. Hier warteten auf uns schon lokale Köstlichkeiten in Form von Brot und einer üppigen Schinken- und Käseplatte.

Dies war dann auch die letzte Station unseres kleinen Abenteuers, bevor es mit dem Zug zurück ans Tageslicht ging.

Saisonende/Marler Abpaddeln

 

Am heutigen Sonntag fand das Marler Abpaddeln statt.

32 Mitglieder und Piraten trafen sich am Bootshaus. Dort wurden die Boote startklar gemacht und zu Wasser gelassen.

Es galt die etwa 6,5km Kanalaufwärts zum VFL-Marl Hüls zu paddeln. Der Wettergott hatte alle Gebete erhört und das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Unterwegs trafen wir noch weitere Paddler des „Marler Kanuclub“ (MKC).

Unter großem Hallo landeten wir dann beim VFL an. Wir begrüßten alle Freunde und Anwesenden und machten uns über das leckere Mittagessen und Kuchenbuffet her. Es gab unter anderem diesmal Grünkohl mit Mettwurst, Nudelsalat mit Frikadellen und natürlich jede Menge Kuchen und Torten.

Die Ehrung der Kanuten und Vereine wurden durch den Bürgermeister Werner Arnd, dem 1. Vorsitzenden (VFL) Arnold Gerding und dem Fachschaftswart Frank Zapka vorgenommen. Ebenfalls anwesend war auch Andre Mölleken (StadtSportVerband).

Geehrt wurden die Kinder, Jugendlichen und Erwachsene für die gepaddelten Kilometer.

Wir erhielten die Pokale für die meisten Kilometer, die meisten Stadtmeister und die meisten Jugendstadtmeister.

Ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben

Ahoi